LinkedIn Beitrag Vorschau mit Hook-Check
Füg deinen Entwurf ein und sieh ihn als Beitrag im Feed, mit „…mehr“ genau da, wo LinkedIn am Desktop und in der App kürzt. Darunter prüft der Hook-Check die Zeilen, die Leser sehen, bevor sie entscheiden, ob sie weiterlesen.
Hook-Check
Fast geschafftHier wird gekürzt
- ! Erste Zeile sollte unter 60 Zeichen bleibenEine kurze erste Zeile erfasst man auf einen Blick, auch am Handy.95 / 60
- ✓ Erste Zeile sollte mit Worten beginnen, nicht mit Hashtag oder Link
- ✓ Erste Zeile sollte Floskeln wie „Ich freue mich, bekannt zu geben“ meiden
- ✓ Erster Absatz sollte mobil vor „…mehr“ passen95 / 140
- ✓ Erste Zeile sollte für sich allein stehen
- ✓ Links gehören hinter den Schnitt
- ✓ Hashtags gehören hinter den Schnitt
Kurz gesagt: LinkedIn zeigt etwa 3 Zeilen eines Beitrags vor „…mehr“: am Desktop rund 210 Zeichen, in der App rund 140, und eine Leerzeile kostet eine ganze Zeile. Der Hook-Check unten prüft deinen Einstieg mit denselben 7 Regeln wie die Post Formatter Erweiterung, darunter eine erste Zeile mit höchstens 60 Zeichen und kein Hashtag oder Link vor dem Schnitt.
Aktualisiert Oktober 2026
Wie viele Zeichen zeigt LinkedIn vor „Mehr anzeigen“?
Eine offizielle Zahl gibt es nicht. Der Feed begrenzt einen Beitrag auf 3 Zeilen und setzt „…mehr“ in die dritte, direkt hinter das letzte Wort, das noch Platz dafür lässt. In Zeichen ergibt das ungefähr die Werte unten. Das Tool misst trotzdem deinen echten Entwurf, denn Unicode-Fettschrift ist breiter als normaler Text und jede Leerzeile kostet eine volle Zeile.
| Wo | Sichtbar vor „…mehr“ | Zeilen | Textfeld |
|---|---|---|---|
| Desktop-Feed | Etwa 210 Zeichen | 3, Leerzeilen zählen mit | 526 px breit, Schrift 14 px |
| LinkedIn-App | Etwa 140 Zeichen | 3, Leerzeilen zählen mit | 343 px auf einem 375 px breiten Handy |
| Ganzer Beitrag | Höchstens 3.000 Zeichen | Unbegrenzt nach dem Klick | Dasselbe Feld, aufgeklappt |
Wie du die ersten Zeilen aufbaust, Leerzeilen setzt und Fettschrift sparsam einsetzt, steht in der Anleitung zum Formatieren von LinkedIn-Beiträgen. Die Limits für Headline, Info-Bereich und Kommentare zählt der LinkedIn Zeichenzähler mit.
Was prüft der LinkedIn Hook-Check?
Das ist der Hook-Check aus der Post Formatter Erweiterung: dieselben sieben Regeln mit denselben Grenzwerten, nur hier direkt im Browser. Drei davon schauen bei jedem Beitrag auf den Einstieg. Die anderen vier zählen nur, wenn LinkedIn den Beitrag tatsächlich kürzt, denn ohne „…mehr“ gibt es keinen Schnitt, an dem etwas schiefgehen kann.
| Check | Bestanden, wenn | Zählt |
|---|---|---|
| Erste Zeile sollte mit Worten beginnen, nicht mit Hashtag oder Link | die erste Zeile mindestens ein echtes Wort (ab zwei Buchstaben) enthält, das kein Hashtag, Link, Erwähnung oder Emoji ist. Fette oder kursive Unicode-Buchstaben zählen als Wort. | Immer |
| Erste Zeile sollte unter 60 Zeichen bleiben | die erste nicht leere Zeile höchstens 60 Zeichen hat, gezählt ohne Unicode-Formatierung. Längere erste Zeilen brechen am Handy um. | Immer |
| Erste Zeile sollte Floskeln wie „Ich freue mich, bekannt zu geben“ meiden | der Einstieg nicht mit einer von 55 englischen Standardfloskeln beginnt, etwa „Excited to share“ oder „Happy Monday“. Deutsche Floskeln erkennt der Check bisher nicht. | Immer |
| Erster Absatz sollte mobil vor „…mehr“ passen | der ganze erste Absatz (bis zur ersten Leerzeile) in der App vor „…mehr“ sichtbar ist. | Wenn die App kürzt |
| Erste Zeile sollte für sich allein stehen | nach der ersten Zeile ein Zeilenumbruch folgt, damit der Schnitt zwischen zwei Gedanken liegt. | Wenn gekürzt wird |
| Links gehören hinter den Schnitt | vor „…mehr“ keine URL steht. | Wenn gekürzt wird |
| Hashtags gehören hinter den Schnitt | vor „…mehr“ kein Hashtag steht. | Wenn gekürzt wird |
Das Urteil zählt nur die Checks, die für deinen Entwurf gelten. Alle bestanden heißt „Bereit zum Posten“. Ein oder zwei offene Punkte ergeben „Fast geschafft“, ab drei steht da „Braucht noch Arbeit“.
So prüfst du deinen LinkedIn-Beitrag vor dem Posten
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Entwurf einfügen
Füg deinen Beitrag ins Textfeld ein. Fett- und Kursivschrift aus Unicode, Emojis, Hashtags und Zeilenumbrüche erscheinen so wie im Feed.
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Schnitt finden
Die Vorschau setzt „…mehr“ dahin, wo LinkedIn es setzt. Wechsle zwischen Desktop und Mobil: In der App wird meist früher gekürzt.
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Hook-Check abarbeiten
Behebe die markierten Punkte von oben nach unten. Jeder sagt dir, was du ändern sollst, und die Anzeige aktualisiert sich beim Tippen.
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Kopieren und posten
Steht da „Bereit zum Posten“, kopierst du den Text und fügst ihn auf LinkedIn ein.
Den Hook-Check direkt in LinkedIn nutzen
Die kostenlose Chrome-Erweiterung Post Formatter formatiert Beiträge direkt im Editor von LinkedIn, X, Facebook, Threads und weiteren Netzwerken. Mit Pro bekommst du diese Vorschau schon beim Schreiben, mit markiertem „…mehr“ und dem Hook-Check darunter, dazu Entwürfe mit Ordnern und KI-Korrekturlesen.
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